| 7. Hochzeitsmesse in Ravensburg Ja,
ich will 15. - 16. Januar 2011 - Besuchen Sie Württembergs zweitgrößte Hochzeitsmesse! |
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NEWS: Mit Herz und Plan – einfach Heiraten! Verliebt, verlobt, verheiratet – aber auch gut geplant? Wer sicher in den Hafen der Ehe einlaufen möchte, muss vorher so manche Klippe umschiffen. Vom Polterabend bis zu den Flitterwochen will das Ereignis sorgfältig vorbereitet sein. „Ja, ich will“ – die größte Hochzeitsmesse in Oberschwaben und in der Bodensee-Region – zeigt, wie’s geht. Am Wochenende, 16. und 17. Januar 2010, können Brautpaare in der Ravensburger Oberschwabenhalle zahlreiche Ideen sammeln. Soll das Kleid kurz oder lang sein, die Ringe breit oder schmal? Und wie soll der Brautstrauß aussehen? Fragen über Fragen, die nicht leicht zu beantworten sind. Denn das Angebot rund ums Heiraten ist vielfältig. Die Fachmesse, die bereits zum sechsten Mal stattfindet, bietet die einmalige Gelegenheit, sich umfassend über den kompletten Hochzeitsbedarf zu informieren. Konzentriert, überschaubar und in einem ansprechenden Rahmen: Wer die Oberschwabenhalle besucht, kann sich in kurzer Zeit einen Überblick verschaffen und hat einen direkten Vergleich. So lässt sich der schönste Tag im Leben individuell organisieren und einem gelungenen Fest steht nichts mehr im Wege. Über 60 Aussteller erwartet Messe-Chef Jens Güttinger in Ravensburg: „Ein Rekord, denn so groß war die Nachfrage noch nie.“ Einige von ihnen haben schon mal einen Vorgeschmack auf die neuesten Trends gegeben, die auf einer Fläche von rund 3000 Quadratmetern vorgestellt werden. Weiße Hochzeitskleider sind zwar nach wie vor angesagt. Der Trend geht aber verstärkt zu Champagner-Tönen, gerne kombiniert mit Bordeaux und – man staune – Schwarz. „Das ist eine ganz neue Linie für die ganz modische Braut“, erklärt Sabine Binder, Geschäftsführerin des gleichnamigen Brauthauses. Beim Schnitt wird’s bunt: Korsagen- und Neckholder-Kleider, schulterfreie Varianten, die nach unten weit werden, Carmen-Kragen und Raffungen. Die Optik ist schlicht bis hin zu verspielt-romantisch, wie bei den typischen Prinzessinnen-Kleidern mit Spitzen, Perlen und Pailletten. Die Bräute hüllen sich bevorzugt in Stoffe wie Organza und Satin, aber auch Chiffon ist beliebt. Der Bräutigam trägt in der kommenden Saison weiterhin schmale Zweiknopf-Silhouetten. „Das modische Long-Sakko wird in diesem Jahr durch kurze und schmale Formen ergänzt“, weiß Klaus Michelberger, Geschäftsführer des Modehauses Michelberger. Passend zu den Oberteilen sind die Hosen ebenfalls schmal geschnitten. Die Farben werden insgesamt dunkler: Haselnuss, Nougat und Darkbrown setzen sich durch, auch bei den Westen. Als besonderen Schmuck trägt der Mann wieder Manschettenknöpfe. Die festlichen Outfits für Sie, Ihn und die Hochzeitsgäste werden im Rahmen von exklusiven Modenschauen präsentiert, die an beiden Messetagen jeweils um 11 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr über die Bühne gehen. Zur Vermählung gehören die passenden Eheringe – je edler desto besser: Mit Vorliebe wählen Brautpaare jetzt Platinlegierungen und hochwertiges Gold (18 Karat), am liebsten in Weiß- und Rotgold, abhängig vom Teint der Haut. Im Trend liegen außerdem Diamantringe und breitere Trauringe. „Der Kunde kann aus einem riesigen Angebot wählen“, sagt der Juwelier Holger Bartels, der dabei auf Individualität setzt. Katharina Knecht-Apel, Inhaberin von Katharinas Blumeneck, freut sich, wenn ihre heiratswilligen Kunden eigene Ideen und Vorlieben einbringen. Wichtig sei, was der Braut gefalle. Der Strauß wird stets auf die Farbigkeit des Kleides abgestimmt: Blumen in Creme- und Rosa-Tönen, in Rot und Weiß werden häufig genommen. Die Calla hat Hochkonjunktur, aber „die Rose wird immer die Hochzeitsblume bleiben“, wie Knecht-Apel betont. Echte Blumen schmücken neben Perlen, Diademen und Bändern oft das Haar der Braut. Viele Frauen wünschen sich zudem eine professionelle Hochsteck-Frisur, um den Auftritt perfekt zu machen: „Gerne romantisch-gelockt, aber auch streng“, berichtet Sandra Gaibler, Inhaberin von „[hauptsache] friseur im hinterhof“. Und ihre Kollegin Brigitte Daniela Messer, Make-up-Artist und Fotografie, hat festgestellt, dass Natürlichkeit derzeit Vorrang hat. Es werden kleine Akzente gesetzt, zum Beispiel durch die Betonung der Augen, während das Make-up schlicht bleibt. Liebe geht bekanntlich durch den Magen: Kulinarisch hilft Martin Herrmann, Inhaber des Cafés Stock, den Heiratswilligen auf die Sprünge. Hochzeitstorten mit Marzipan-Rosen, weiß eingedeckt, sind Tradition. Warum nicht mal eine lustige Flower-Power-Torte, mehrstöckig, farbenprächtig, blumig und mit einem Hippie-Paar oben drauf? Nun fehlt nur noch die Entscheidung, ob die Gäste mit einem stilvollen Menu oder mit einem bunt gemischten Buffet überrascht werden sollen. Reinhold Unsinn, Hotel-Direktor von Schloss Neutrauchburg, steht Interessierten mit Rat und Tat zur Seite, auch was die Gesamtorganisation der Feier betrifft. Und falls der Berufsalltag überhand nimmt und keine Zeit für Vorbereitungen bleibt, dann kann das Brautpaar alles in die Hände von Hochzeitsplanerin Cornelia Eller geben. Informationen unter www.mema-neu-ulm.de oder Telefon: 0731 18968-0
18.12.08 22.02.08 Ein Radiosender und eine Tageszeitung werden im Vorfeld die Messe ankündigen, über die Messe berichten und somit zum Erfolg beitragen. Runden Sie mit Ihrem Exponat unser Angebot ab und beraten Sie unsere Besucher über die neuesten Trends der Hochzeitsbranche. Seien Sie dabei, wenn sich potentielle Kunden über das Thema Hochzeit informieren und Aufträge erteilen! |